Angeborene Stoffwechselerkrankungen erkennen

Stoffwechselstörungen kommen bei Hunden und Katzen häufig vor, zeigen sich oft durch Mangelerscheinungen, neurologische Probleme oder gesteigerten Appetit. Ursache sind meist angeborene Enzymdefekte mit der Folge, dass Stoffwechsel-Endprodukte nicht ausgewogen vorliegen. Einfache Screening-Tests wie die Bestimmung von Aminosäuren, organischen Säuren oder komplexen Kohlenhydraten (z.B. Mukopolysaccharide) liefern wegweisende Informationen, spezielle Untersuchungen ermöglichen die endgültige Diagnose. Als Experten auf dem Gebiet der Stoffwechselerkrankungen stehen wir Ihnen mit Beratung und Diagnostik zur Seite. Neben der Auswahl hier, finden Sie alle Untersuchungen in unserem Analysenverzeichnis

 

 

 

 

 

 

 

Wann Aminosäuren testen?

Auch bei Hunden und Katzen gibt es sogenannte essentielle Aminosäuren, die nicht vom Körper selbst hergestellt werden, aber unverzichtbar für den Eiweiß-Stoffwechsel sind. Wir untersuchen Aminosäuren zum Beispiel dann, wenn ein Verdacht auf Cystinurie oder renales Fanconi-Syndrom besteht.

Ihre Fragen zu diesen oder weiteren Testmöglichkeiten sowie Befundinterpretationen beantworten wir gerne: +49 6132 781-234.

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Wann organische Säuren testen?

Die Bestimmung der organischen Säuren im Urin gehört zur Basisanalytik beim Verdacht auf eine angeborene Stoffwechselerkrankung. Einige angeborene Enzymdefekte führen zur Ansammlung von organischen Säuren und ihrer vermehrten Ausscheidung im Urin. Einen Verdacht auf Cobalamin-Malabsorption oder auf neurodegenerative Störungen können wir deswegen mit Urintesten überprüfen. 

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Speicherkrankheiten

Werden Stoffwechselprodukte nicht oder nur unvollständig abgebaut und in Zellen und Organen gespeichert, kann es zu neurologischen Störungen führen, zum Beispiel Spastik oder Krampfanfällen. Ob eine genetische Speicherkrankheit die Symptome auslöst, finden wir durch einen Urintest heraus.

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"Transparente Befunde, kompetente Beratung"

Dr. Martina Dick
Tel.: 06132–781-234
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